A Christian-Muslim Dialog and Apologetic

Original English Version, Dari Version  

Die Lebensgeschichte von Zia Nodrat

Im Jahre 1964 trat in Kabul in Afghanistan ein 14 Jahre alter Junge mit Namen Zia Nodrat in das NOOR-Blindeninstitut ein. Er kannte zu der Zeit bereits den ganzen Koran auswendig. Auf die westliche Welt bertragen ist das dasselbe, wie wenn eine englischsprachige Person das ganze Neue Testament in Griechisch aufsagen kann, denn Arabisch war nicht Zias Muttersprache. Den Lehrstoff der ersten sechs Klassen des Instituts bewltigte er in nur drei Jahren.

In den Jahren, als er im Blindeninstitut den Unterricht in Blindenschrift besuchte, erlernte er auch die englische Sprache, indem er das, was er in seinem Transistorradio in englischsprachigen Sendungen hrte, jeweils wiederholte. Mit einem kleinen Ohrhrer hrte er Programme, die aus anderen Lndern nach Afghanistan ausgestrahlt wurden. Schlielich stellte er auch Fragen in bezug auf das, was er dort hrte, z.B. "Was versteht ihr unter dem stellvertretenden Shneopfer?" Er hrte solche theologischen Begriffe in den christlichen Radiosendungen wie "Voice of the Gospel", die aus Addis Abeba in thiopien gesendet wurden.

Nach einer Zeit teilte er einigen wenigen Personen mit, da er Jesus, den Messias, als seinen persnlichen Retter aufgenommen habe. Die Leute fragten ihn, ob er sich darber im Klaren sei, da er dafr gettet werden knne. Denn das islamische Gesetz sieht fr jeden, der vom Islam abtrnnig wird, den Tod vor. Er antwortete: "Ich habe die Kosten berschlagen und bin bereit, fr den Messias zu sterben, denn er starb ja schon fr mich am Kreuz."

Zia wurde dann der geistliche Leiter der wenigen afghanischen Christen. Im Blindeninstitut in Kabul whlten ihn seine Mitschler zum Schulsprecher. Aber im darauffolgenden Jahr, als es sich herumgesprochen hatte, da er Christ geworden war, wurde er nicht wiedergewhlt. Eine Lehrerin, die Christin war, drckte ihm ihr Bedauern darber aus, aber Zia zitierte Johannes den Tufer, der im Blick auf Jesus sagte: "Er mu wachsen, ich aber mu abnehmen" (Johannes 3,30). Sein Lebensziel war nicht, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, sondern ein demtiger Diener seines Herrn zu sein. Sein Vater sagte, da Zia, bevor er in das Blindeninstitut eintrat, bildlich gesprochen einer kalten, unangezndeten Kohle glich. Jetzt aber, nachdem er dort lebte, war er eine glhende, hell lodernde Kohle.

Einmal lieh er sich die englische bersetzung des Johannesevangeliums in Blindenschrift aus. Er ffnete es und las es mit den Fingern. Dann gab er es zurck und sagte, da nun seine Frage beantwortet sei. Als er gefragt wurde, welche Frage er denn hatte, wies er auf Johannes 13,34 hin, wo Jesus sagte: "Ein neues Gebot gebe ich euch, da ihr euch untereinander liebt." Er hatte sich gefragt, warum Jesus das als "neues" Gebot bezeichnete, wo doch schon das Gebot "Du sollst deinen Nchsten lieben wie dich selbst" bei Mose vorhanden war, wie wir es im Alten Testament in 3. Mose 19,18 lesen knnen. Aber nun verstand er warum. Zia fhrte aus, da bis zur Menschwerdung des Messias niemand die Liebe in Person gesehen habe. Dann fuhr er fort, da die Bibel zeige, da Gott Liebe ist und da Jesus als Gott in irdischer Gestalt die Mensch gewordene Liebe ist. Das war es, was das Gebot neu werden lie: "Ein neues Gebot gebe ich euch, da ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe." Durch sein vollkommenes Leben hat uns Jesus nun ein neues Vorbild gegeben, dem wir folgen sollen.

Zia war der erste Blinde, der eine Schule fr normal sehende Schler in Afghanistan besuchte. Er hatte ein kleines Tonbandgert bei sich, mit dem er alles aufnahm, was der Lehrer sagte. Hinterher konnte er alles noch einmal durchgehen und grndlich lernen. Deshalb wurde er auch der beste Schler unter den Hunderten, die sich in seiner Altersklasse befanden. Diejenigen, welche die Versetzung nicht schafften, bekamen eine zweite Chance in den Prfungen, die nach den dreimonatigen Ferien stattfanden. Zia studierte hingegen den Stoff des nchsten Jahres in der Ferienzeit und legte die Prfung dafr am Ende der drei Monate erfolgreich ab. Auf diese Weise absolvierte er das Gymnasium in der Hlfte der vorgesehenen Zeit, da er jeweils den Stoff von zwei Jahren in einem Jahr schaffte.

Zia wollte islamisches Recht studieren, um die Christen verteidigen zu knnen, die um ihres Glaubens willen verfolgt wurden. Deshalb schrieb er sich in der Universitt von Kabul ein, die er spter mit einem Abschluss in Jura verlie. Nebenher beschftigte er sich auch intensiv mit Calvins "Institutio", denn er wollte das Weltbild und die Vorstellungen dieses Reformators kennenlernen.

Die Christoffel-Blindenmission in Deutschland lie dem Blindeninstitut in Afghanistan eine umfangreiche Bibliothek von deutschen Bchern in Blindenschrift zukommen. Weil Zia diese neben seinem Jurastudium her lesen wollte, besuchte er das Goethe-Institut in Kabul und lernte deutsch. Auch dort war er der beste Schler und gewann ein Stipendium zum Studium in Deutschland, um sein Deutsch zu vervollkommnen. Als man in Deutschland herausfand, da er blind war, zog man das Stipendium zurck, denn man hatte nicht die Voraussetzungen fr das Studium und die Unterbringung einer blinden Person. Zia fragte an, was er tun mte. Er bekam die Antwort, da er allein reisen und fr sich selbst sorgen msse. Als er das versprach, wurde er schlielich akzeptiert. Auch bei diesem Studium mit den besten Schlern des Goethe-Instituts aus der ganzen Welt war er wiederum der beste in diesem Fortgeschrittenen-Kurs.

Zia bersetzte auch das Neue Testament vom iranischen Persisch in seine eigene afghanische Dari-Sprache. Das Testament wurde von der Pakistanischen Bibelgesellschaft in Lahore herausgegeben. Die dritte Auflage wurde 1989 auch von der Cambridge University Press in England verffentlicht. Zia reiste auch nach Saudi-Arabien, wo er einen Wettbewerb im Auswendigkennen des Koran gewann. Die moslemischen Preisrichter waren so erstaunt und verdrossen, da ein Nichtaraber den ersten Platz erreichte, da sie einen weiteren Preis fr den besten Araber des Wettbewerbs aussetzten.

Weil einige blinde Studenten wie Zia Christen geworden waren, ordnete die moslemische Regierung von Afghanistan im Mrz 1973 in einem Erla an, da die beiden Blindeninstitute geschlossen wurden, nmlich das in Kabul und das im eintausend Kilometer entfernten Herat. Alle auslndischen Blindenlehrer mit ihren Familien wurden aufgefordert, Afghanistan innerhalb einer Woche zu verlassen. Als diese entschiedenen Christen das Land verlieen, gab ihnen Gott die Verheiung aus Jesaja, 42,16: "Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen. Ich will sie fhren auf den Steigen, die sie nicht kennen. Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Hckerige zur Ebene. Das alles will ich tun und nicht davon lassen."

Die moslemische Regierung lie dann das Kirchengebude der christlichen Kirche in Kabul zerstren, nachdem sie zuvor die Genehmigung zum Aufbau gegeben hatte. Prsident Eisenhower hatte die Erlaubnis zur Errichtung des Gebudes von Knig Zahir Schah bei seinem Besuch in Afghanistan im Jahr 1959 bekommen, da in Washington D.C. eine Moschee fr die moslemischen Diplomaten errichtet worden war, und nun auf der anderen Seite auch die christlichen Diplomaten und anderen Christen in Kabul einen Ort haben sollten, wo sie Gottesdienste abhalten konnten. Bei der Einweihung wurde der Eckstein in wunderschnem afghanischem alabasternem Marmor gezeigt, in den eingraviert war: "Zur Ehre Gottes, der uns liebt und uns durch sein Blut von allen Snden erlst hat, wurde dieses Gebude als Haus des Gebets fr alle Nationen in der Regierungszeit Seiner Majestt Zahir Schah am 17. Mai 1970 n.Chr. eingeweiht, wobei Jesus Christus selbst der groe Eckstein ist."

Als die Truppen kamen und bei den Vorbereitungen zur Zerstrung der Kirche die Mauer zwischen der Strae und dem Kirchengelnde abrissen, ging ein deutscher Geschftsmann, der Christ war, zum Brgermeister von Kabul, der den Auftrag gegeben hatte. Er sagte ihm: "Wenn Ihre Regierung das Haus Gottes antastet, wird Gott diese Regierung absetzen." Und das erwies sich als Prophetie. Der Brgermeister schickte daraufhin einen Brief an die Gemeinde, in dem er sie aufforderte, das Gebude zum Abri freizugeben. Ein Ja htte bedeutet, da die Regierung keine Entschdigungszahlungen leisten mte. Die Gemeinde antwortete, sie knne sie an niemanden abtreten, da sie ihr nicht gehre. Sie war Gott geweiht worden. Sie fgte noch hinzu, da fr den Fall, da die Regierung die Kirche einnehme und zerstre, sie Gott gegenber verantwortlich sei.

Polizei, Arbeiter und Bulldozer wurden geschickt, um die Kirche zu zerstren. Statt sich zu wehren, boten die Kirchenmitglieder diesen Leuten Tee und Gebck an. Christen in der ganzen Welt beteten fr die Kirche und schrieben Briefe an die afghanischen Botschaften in verschiedenen Lndern. Billy Graham und andere bekannte fhrende christliche Persnlichkeiten unterzeichneten eine Besorgniserklrung, die dem Knig gesandt wurde.

Am 17. Juli 1973 war das Zerstrungwerk abgeschlossen. In derselben Nacht wurde die afghanische Regierung, die fr die Zerstrung verantwortlich war, durch einen Staatsstreich gestrzt. Afghanen, die schnell dabei sind, in manchen Ereignissen ein Omen zu sehen, sagten, da Jesus, der Messias, vom Himmel herabgekommen sei, um die Regierung zu beseitigen, die die Kirche beseitigt hatte. 227 Jahre lang war das Land Monarchie gewesen, aber in dieser Nacht wurde es zu einer Republik unter Prsident Daoud. 1978 wurde seine Regierung durch einen kommunistischen Putsch gestrzt. Kurz nach Weihnachten 1979 erfolgte dann die russische Invasion. Millionen von Afghanen verlieen ihr Land und flchteten. Einer der Flchtlinge soll gesagt haben: "Von dem Zeitpunkt an, als unsere Regierung die Kirche der Christen zerstrte, kam Gericht ber unser Land."

Unter den Kommunisten wurde das Blindeninstitut in Kabul wieder erffnet, und Zia wurde als Leiter eingesetzt. Mit viel Geschick baute er die Arbeit neu auf. Dann aber bte man Druck auf ihn aus, der kommunistischen Partei beizutreten. Das lehnte er ab. Eine Person von Rang teilte ihm mit, da er bei Ablehnung Gefahr laufe, gettet zu werden. Zia sagte, er frchte sich nicht davor, umgebracht zu werden, und fragte den Kommunisten im Gegenzug, ob auch er bereit sei zu sterben.

Schlielich wurde Zia unter falschen Beschuldigungen festgenommen und in das Gefngnis fr politische Gefangene, Puli Charkhi, in der Nhe von Kabul eingeliefert, wo Tausende hingerichtet wurden. In diesem Gefngnis gab es keine Heizung, die die Gefangenen vor der Winterklte htte schtzen knnen. Zia mute in seinem Mantel bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf dem frostigen Lehmboden schlafen. Ein Mitgefangener neben ihm zitterte vor Klte, da er nicht einmal eine Jacke hatte. Zia erinnerte sich daran, was Johannes der Tufer gesagt hatte; "Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat" (Lukas 3,11). Er zog seinen Mantel aus und gab ihn seinem Nachbarn. Von da an hielt ihn der Herr auf wunderbare Weise jede Nacht warm. Er schlief, als ob er ein Deckbett ber sich htte.

Im Gefngnis unterzogen die Kommunisten Zia einer Schockbehandlung, um eine Gehirnwsche zu erreichen. Durch den elektrischen Strom erlitt Zia Verbrennungen, die Narben an seinem Kopf hinterlieen. Aber sie brachten ihn nicht dazu, seiner berzeugung untreu zu werden. Als ihm im Gefngnis Gelegenheit geboten wurde, Russisch zu lernen, nahm er dies wahr und wurde auch in dieser Sprache bewandert. Die Kommunisten lieen ihn schlielich im Dezember 1985 frei.

Nach seiner Entlassung aus dem Gefngnis stie Zia in seiner Blindenbibel auf die Stelle 1. Mose 12,1-3: "Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen werde ... und will dich segnen ... und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen." Zia sprte, da Gott ihn aufrief, Afghanistan zu verlassen und als Missionar nach Pakistan zu gehen. Er nahm deshalb Verbindung mit einem ihm befreundeten blinden Bettler auf und kleidete sich selbst auch in Lumpen. Auf dem Weg aus dem Land hinaus berlie er seinem Freund alles Reden und konnte so seine eigene Identitt verbergen und die Entdeckung durch die Soldaten verhindern. Auf diese Weise war es ihnen mglich, von Kabul kommend den sowjetischen Kontrollposten an der Hauptstrae zu passieren. Sie brauchten zwlf Tage, um die 200 Kilometer zum Khaiber-Pa und nach Pakistan zu bewltigen.

In Pakistan bekam Zia das Angebot, nach Amerika zu reisen und dort Hebrisch zu studieren, denn er arbeitete an der bersetzung des Alten Testaments in seine Dari-Sprache. Aber er nahm dieses Angebot nicht wahr und meinte, da er so viel unter den afghanischen Flchtlingen zu tun habe, da er das Land nicht verlassen knne. Er begann, ein Institut fr die Blinden unter ihnen zu grnden. Er erlernte die Hauptsprache Pakistans, das Urdu, und predigte in dieser Sprache in den christlichen Gemeinden. Auerdem schrieb er ein Buch mit neutestamentlichen Geschichten fr Kinder in Dari.

Am 23. Mrz 1988 wurde Zia von der fanatischen Muslim-Gruppe Hisbe Islami („die Partei des Islam") gefangen genommen und beschuldigt, ein CIA-Agent zu sein, weil er Englisch sprach, und ein KGB- oder Khad-Spion, weil er Russisch sprach, und ein Abtrnniger des Islam, weil er Christ geworden war. Er wurde stundenlang mit Stcken geschlagen. Jemand, der sehen kann, kann sich darauf einstellen, wenn die Schlge kommen, aber einen Blinden treffen die Schlge vllig unvorbereitet und hart - wie bei Jesus, dem sie das Angesicht verdeckten und ihn schlugen (Lukas 22,64). Seiner Frau und seinen drei Tchtern war es auch gelungen, Afghanistan zu verlassen, und sie hatten bei ihm in Pakistan gelebt, bis Zia gekidnappt wurde. Kurz darauf schenkte seine Frau einem netten Jungen das Leben, der seinem Vater ziemlich hnlich sah. Niemand wei, ob Zia jemals erfuhr, da ihm ein Sohn geboren worden war.

Die letzte Information geht - obwohl sie nicht absolut sicher ist - dahin, da Zia von der Hisbe Islami ermordet wurde. Bevor sie ihn gefangen nahmen, hatte Zia einem seiner Freunde erzhlt, da er glaube, da diese Partei, wenn sie seiner habhaft werde, ihn tten wrde. Einige Zeit spter nahm diese Partei auch zwei pakistanische Christen, die sich um bedrftige Afghanen kmmerten, gefangen und folterte sie. Bevor sie freigelassen wurden, sagte einer der Wrter: "Wir werden euch nicht tten, wie wir es bei Zia Nordat getan haben." Auerdem erklrte ein afghanischer Nachrichtenreporter aus dem Nordwesten Pakistans, da er Hinweise darauf habe, da Zia durch die Hisbe Islami auf grausame Weise ermordet wurde.

Die allgemeine Menschenrechtserklrung der Vereinten Nationen stellt in Artikel 13 fest: "Jeder hat das Recht auf Freiheit der Gedanken, des Gewissens und der Religion und die Freiheit, seine Religion oder seinen Glauben auszuleben." Bei Zia wurde dieses Menschenrecht nicht eingehalten. Er wurde seiner Freiheit beraubt und erlitt wahrscheinlich wegen seines Glaubens den Mrtyrertod. Vor seiner Gefangennahme hatte er einen Freund, der Christ war, gebeten, fr den Fall, da ihm etwas passieren wrde, fr seine Familie zu sorgen. Sein Freund sagte dies zu, ohne zu wissen, da Zia schon kurz danach verschleppt wrde. Er konnte es arrangieren, da Zias Frau und zwei seiner Kinder nach Nordamerika ausreisen konnten.

Gott stlpt den Menschen kein Glaubenssystem ber, sondern Er gibt ihnen die Freiheit der Wahl. Wie kommt ein irdisches Regime oder eine Gruppe von Menschen dazu, den anderen ein Glaubenssystem aufzuzwingen? Unser Gebet ist es, da das neue Regime in Afghanistan die Freiheit der Religion respektiert, welche die Grundlage aller anderen Freiheiten ist. In der afghanischen Dari-Sprache, die in Kabul hauptschlich gesprochen wird, gibt es ein bekanntes Sprichwort, in dem es um diese Wahrheit geht: "Isa badin khud, Musa badin khud." ("Lat die Nachfolger Jesu ihre Religion praktizieren und die Nachfolger Moses die ihre.")

Jesus prophezeite: "Es kommt aber die Zeit, da, wer euch ttet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit" (Johannes 16,2). Nach seiner Auferstehung richtete er an seine Jnger die folgenden Worte: "Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben" (Offenbarung 2,10). Wenn Zia um des Messias willen gettet wurde, wird er seiner ewigen Belohnung entgegen gehen. Und alle, die den gleichen kostbaren Glauben bewahrt haben, werden ihn eines Tages wiedersehen, wie es die Bibel verheit: "und sie werden bei dem Herrn sein allezeit" (1. Thessalonicher 4,17). Dann werden wir alles ber Zias kompromilose Christusnachfolge erfahren.


Verffentlicht von

Fellowship of Faith
P.O. Box 65214
Toronto, Canada M4K 3Z2

Um weitere Informationen (in englischer Sprache) zu erhalten, schreiben Sie bitte an diese Adresse.


Weitere Lebenszeugnisse
Answering Islam Home Page